Mut zu Glas und bürste!
 
 
 
 
 
Headshop Grasweg empfiehlt euch Glasbongs. Nur Glas hat keinen Eigengeschmack und lässt sich am besten reinigen. Sämtliche Alternativen sondern beim Gebrauch verschiedene Stoffe ab, die beim Rauchen Inhaliert werden.   
Ist nicht jedes Glas gleich? Nein, auf keinen Fall! 
„Gute“ Bongs werden mit mehr Sorgfalt und besserem Glas hergestellt. In asiatischen Gefilden dieser Erde reichen oft wenige Stunden des Abkühlens, wohingegen europäische Glasbläser sich mit dem sogenannten Tempern deutlich mehr Zeit lassen. Das führt zu wesentlich weniger Spannungen im Glas und einer perfekteren Oberfläche, an der alles schmutzige deutlich schlechter anhaften kann.
Durch den Prozess des Temperns ist das Glas wesentlich entspannter als bei den einfachen Pfeifen. Da diese nach dem Brennen nicht wirklich getempert werden, stehen die meisten einfachen Glasbongs unter Spannung und gehen schneller zu Bruch als „die Guten“, sind dafür aber schon für weit weniger Geld in unseren Läden erhältlich als „die Guten“.
Achtung: Auch wenn gutes, mundgeblasenes, getempertes Borosilikatglas mehr aushält: Glas bleibt Glas, Hunde, Kleinkinder und Fussballer gebt acht!
Tips zum optimalen Nutzung
Es gibt viele Varianten und Einsteigermodelle bei denen der Kopf am Fallrohr sitzt, wir empfehlen die Variante mit Steckkopf, da dieser separat abnehmbar ist und nicht wie bei den Einsteigermodellen das ganze Fallrohr beim Reinigen des Kopfes rausgezogen werden muss. Nicht nur das ein Fallrohr dabei hin und wieder gern mal bricht, Mensch verdreckt seinen Tisch mit leckeren kleinen Bongwassertröpfchen. Bitte merkt euch beim Kauf die Länge des Fallrohrs und eure Schliffgrössen, sollte doch mal etwas kaputt gehen habt ihr es einfacher.
Wieviel Wasser kommt denn hinein?
Diese Frage wird uns recht häufig gestellt und ist wie so viele eigentlich nicht generell für alle Bongs zu beantworten, dennoch raten wir dazu das Fallrohr mindestens 3cm ins Wasser eintauchen zu lassen und dabei darauf zu achten,       das der Bong beim Rauchen häufig in Schräglage gebracht wird.
Siebkopf oder Flutschkopf?
Hier bei uns im Norden ist der Flutschkopf eine weit verbreitete „Tradition“, obwohl sein Wirkstoffumsatz schlechter als der von Siebköpfen und eine Filterwirkung nicht wirklich vorhanden ist, mögen viele den harten Tabakkick direkt nach dem Rauchen.
Bei Siebköpfen bleibt die Asche im Sieb und die Bong länger sauber.           Wir empfehlen Siebe aus Edelstahl, denn Siebe aus Messing oder Aluminium sind weiche Metalle und es lösen sich deswegen hin und wieder beim erhitzen Partikel ab, die du dann in eure Lunge wandern. 
Reinigung, da nehm ich einfach Correga Tabs?
Oft schon hörten wir von Kunden „Geheimtips“ wie Geschirrspültabs, Waschpulver oder Spülmittel. Lasst das lieber sein, es bleiben häufig Rückstände zurück die ihr nicht mal sehen könnt und schlussendlich inhaliert. Das ist abgesehen vom schlechten Geschmack sicher ungesund. Deshalb empfehlen wir Schmandweg oder auch andere Bioprodukte.Achtet einfach auf biologisch abbaubare Produkte , die hinterlassen keine Rückstände in „der Gerät“. Am besten alle Löcher dicht und heisses Wasser ( bei den „Guten“ darf es kochen) in den Bong, einen Teelöffel Reiniger, einweichen, ausbürsten.
NIEMALS WARME BONGS EISKALT AUSSPÜLEN!
Wir empfehlen euch für optimalen Genuss etwa solch ein „Tuning“:

Eis- je kühler der Rauch, umso milder ist er. Mild = Lecker
Diffusor Fallrohr mit mehreren kleinen Löchern am Ende wird die Filterwirkung und die Kühlung verbessert. Eignet sich aber nicht für „Flutschisten“, ihr verstopft das Fallrohr viel zu schnell.
Vorkühler, wie schon gesagt kühl = mild = lecker und ausserdem bleibt der Bong sauber. Ein Flutsch auf dem Vorkühler macht einen Diffusor beim Bong wieder möglich.
Aktivkohlefilter filtern nichts vom Stoff sondern nur annähernd zwei Drittel der Schadstoffe und machen den Rauch milder.


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Donnerstag, 15. März 2012

Grasweg sagt: Hoch das GLAS!
 
 
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